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Pressemitteilungen

EUROSOLAR-Mitgliederversammlung: Resolution und Vorstandswahl

Bonn, 28.10.2019 – Klimaschutz ohne beschleunigten Ausbau Erneuerbarer Energien ist unmöglich. Hier waren sich Vorstand und Mitglieder von EUROSOLAR einig, als sie am vergangenen Samstag in den Räumen der Geschäftsstelle in Bonn zusammenkamen. Die Mitgliederversammlung von EUROSOLAR e.V. fordert in ihrer Resolution von der Bundesregierung die dringend notwendige, beschleunigte und ambitionierte Nutzung Erneuerbarer Energien. Um alles Leben vor den Folgen einer ungebremsten Klimaveränderung zu schützen und, um den technologischen wie sozialen Fortschritt in Deutschland voranzubringen und als Vorbild für andere Industrienationen, Schwellen- und Entwicklungsländer zu dienen.

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Pressemitteilung Praxiswerkstatt „Solare Stadt“ in Bonn: Städte und Kommunen auf dem Weg ins Solarzeitalter

Bonn, 09.10.2019 – Wie funktioniert konkreter Klimaschutz mit Solarenergie in der Stadt? Dieser Frage widmeten sich gestern rund 45 Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Stadtwerken und Energiegenossenschaften bei der Praxiswerkstatt „Solare Stadt“. EUROSOLAR e.V. hatte gemeinsam mit der Bundesstadt Bonn, der Stadtwerke Bonn GmbH und der Bonner Energie Agentur zum Workshop geladen.

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EUROSOLAR e.V. zum „Klimapaket“ der Bundesregierung

Bonn. Ohne Beschleunigung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien kann es keinen wirksamen Klimaschutz geben. Daher wurde erwartet, dass das sogenannte „Klimapaket“ der Bundesregierung eine Vielzahl von Maßnahmen für die Beschleunigung des Ausbaus Erneuerbarer Energien enthält. Dieser Ausbau Erneuerbarer Energien ist in Deutschland nach einer Reihe von EEG-Deformen, zuletzt durch das von der EU-Kommission unrechtmäßig erzwungene bürokratische Vergaberegime (Neusprech: „Ausschreibungen“), fast vollständig zum Erliegen gekommen. Der Vorstand der deutschen Sektion von EUROSOLAR e.V. hatte daher im Vorfeld der Verhandlungen zum „Klimapaket“ der Bundesregierung Vorschläge für eine Reparatur des EEG zum Wiederanfahren der Energiewende gemacht. Daran misst EUROSOLAR nun das von der Bundesregierung vorgelegte „Klimapaket“.

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Presseerklärung von EUROSOLAR zur Übernahme von Innogy durch E.ON

Mit der heutigen Zustimmung der EU-Kommission steht dem Megadeal von E.ON und RWE nichts mehr im Weg. RWE bekommt alle Kraftwerke und fokussiert sich auf die Stromproduktion als dann beherrschender Stromproduzent Deutschlands. Mithilfe eines riesigen Kraftwerkparks kann RWE künftig die Preisbildung im Strommarkt beeinflussen oder EEG-Ausschreibungen nach Belieben steuern.

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EUROSOLAR-Vizepräsident Grüger: „Die Ausbremsung der Erneuerbaren muss sofort beendet werden, wenn Deutschland es mit seinen Klimazielen ernst meint“

EUROSOLAR warnt vor einer Vermengung des EEG mit dem Bundeshaushalt

EUROSOLAR empfiehlt dem sogenannten Klimakabinett, die Bundesratsinitiative des Freistaats Bayern (Bundesrats-Drucksache 432/19) mit Ergänzungen in das Klimapaket zu übernehmen. Dies erklärte der Vizepräsident der gemeinnützigen „Vereinigung für Erneuerbare Energien – EUROSOLAR e.V.“, Stephan Grüger. „Die Ausbremsung der Erneuerbaren Energien, die in den vergangenen Jahren stattgefunden hat – auch von der bayrischen Landesregierung und mit deren Unterstützung – muss sofort beendet werden, wenn Deutschland es mit seinen Klimazielen ernst meint“, so Grüger. Die Bundesratsinitiative des Freistaats enthalte viele der Punkte, die EUROSOLAR immer wieder angemahnt habe, (so zuletzt in einer Erklärung des Vorstandes der deutschen Sektion am 11. September, siehe Anlage), wie zum Beispiel die Entfernung des sogenannten „Solardeckels“ aus dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) und die Rücknahme der von der EU-Kommission unter Verweis auf das Beihilferecht erzwungenen Änderungen des EEG. Der Europäische Gerichtshof (EUGH) hatte am 28. März 2019 entschieden, dass das EEG – anders als von der EU-Kommission behauptet – keine Beihilfe im Sinne des Unionsrechts ist.

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