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Pressemitteilungen

EUROSOLAR: EuGH-Urteil zu Atomsubventionen macht überdeutlich, dass EURATOM abgeschafft werden muss

Bonn, den 13. Juli 2018. Der Vizepräsident der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien – EUROSOLAR e.V., Stephan Grüger MdL, erklärt zum EUGH-Urteil betreffend der Subventionen für das geplante AKW Hinkley Point:

„Das EuGH-Urteil zu Atomsubventionen macht zweierlei überdeutlich: 1. dass das Märchen vom angeblich billigen Atomstrom erneut und endgültig als Märchen entlarvt ist, und 2. dass der EURATOM-Vertrag, der seit 60 Jahren Grundlage der Subventionen für die Atomkraft ist, endlich abgeschafft werden muss. Dieser Vertrag passt nicht mehr in eine Zeit, in der zweifelsfrei erwiesen ist, dass die Atomenergie wegen ihrer Kosten, ihrer Havariegefahren, der problematischen und endlichen Urangewinnung, der Atommüllproblematik und Proliferationen von Atomwaffentechnik keine zukunftsfähige Technologie ist.

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Regenerative Notfallmaßnahmen zur Begrenzung der Klimakatastrophe gefordert

Bonn, den 21. Juni 2018. Erklärung des europäischen EUROSOLAR-Vorstands, formuliert von Peter Droege, Präsident EUROSOLAR

In den 30 Jahren seit der Gründung von EUROSOLAR wurden viele außerordentliche Erfolge und Fortschritte bei der Verbreitung Erneuerbarer Energien erzielt: die starken Einspeisevergütungen; die Verbreitung 100 % erneuerbarer Gebäude, Kommunen und Regionen; der breite Einzug von Solar- und Windenergie in den Strommix vieler Länder; die Revolution der nationalen Energie-Politiken und der Anstieg der Investitionen in Erneuerbare Energien, die bereits seit Jahren zur dominanten Art der jährlichen Investitionen in neue Stromerzeugungskapazitäten weltweit wurden.

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Strukturwandel ist Energieumstieg – Die Energiewende erfolgreich gestalten

Bonn, den 30. Mai 2018. EUROSOLAR warnt vor weiteren verlorenen Jahren in Deutschland und fordert einen beschleunigten Ausstieg aus der Braunkohleverstromung

Erneuerbare Energien sind die günstigste verfügbare Energiequelle und Bedingung für eine nachhaltige, umwelt- und sozialverträgliche Modernisierung der deutschen Wirtschaft
Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen ist mittlerweile billiger als der Betrieb bestehender fossiler und nuklearer Kraftwerke. Diese Entwicklung ist nicht den seit 2015 eingeführten Ausschreibungsverfahren zu verdanken, sondern der breiten Einführung Erneuerbarer Energietechnologien durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG).

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Deutscher und Europäischer Solarpreis 2018: Bewerbungsfrist bis zum 15. Juni verlängert

Bonn, den 24. Mai 2018. Eine erfolgreiche Energiewende braucht bürgerschaftliche, mittelständische und kommunale Akteure, die durch Engagement und Innovation vorangehen und den Weg in eine erneuerbare Zukunft weisen. Die von EUROSOLAR ausgeschriebenen Solarpreise stellen diese Wegbereiter in das Licht der Öffentlichkeit und veranschaulichen den praktikablen, effizienten und kostengünstigen Einsatz Erneuerbarer Energien für die breite Gesellschaft.

Bewerbungen und Vorschläge können noch bis Freitag, den 15. Juni 2018, schnell und unkompliziert eingereicht werden. Die Einsendungen werden einer qualifizierten Jury vorgelegt, die im Sommer über die diesjährigen Preisträger entscheidet.

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Stadtwerke sind bereit für dezentrale Energiewende – Regierung muss endlich nachziehen

Nürnberg, den 16. Mai 2018. Am heutigen Nachmittag ging die 12. EUROSOLAR-Konferenz „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“ erfolgreich zu Ende. EUROSOLAR organisierte die Fachkonferenz in Kooperation mit der N-ERGIE Aktiengesellschaft und dem Verein ENERGIEregion Nürnberg. Über 90 Fachbesucher aus allen Regionen Deutschlands tauschten sich über die Energiewelt von morgen, neue Geschäftsfelder und innovative Dienstleistungen aus. Themenschwerpunkte waren die regionalen Verteilnetze für 100 Prozent Erneuerbare Energien, die Verknüpfung der Märkte für Strom, Wärme und Mobilität mit intelligenten Technologien sowie neue Geschäftsmodelle für Kommunalversorger.

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