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Die Kosten des solaren Bauens PDF Drucken E-Mail

Die Kosten des solaren BauensHerausgegeben von EUROSOLAR. Erschienen 2002, 42 Seiten, mit allen Beiträgen der EUROSOLAR-Konferenz über die wirtschaftlichen Chancen und Kriterien des solaren Bauens

Ziel solaren Bauens ist, den fossilen Energiebedarf im Gebäude auf Dauer zu reduzieren und möglichst vollständig durch Solarenergie zu ersetzen - also das Niedrig-Emissions- oder das Null-Emissionsgebäude. Als maßgebliches Hindernis gegenüber diesem Ziel gelten - ob unter Architekten, Bauherren, Bauträgern, Ingenieuren oder Handwerkern - die zusätzlichen Kosten. Doch fortgeschrittene Praxis des solaren Bauens ist längst über diese pauschalen Annahmen hinweg gegangen.

Wieviel solares Bauen tatsächlich kostet, und ob es tatsächlich unzumutbare zusätzliche Kosten hervorruft, hängt von vielerlei Faktoren ab: dem Standort, dem Gestaltungsentwurf, dem Material- und Geräteeinsatz, der generellen Energiepreisentwicklung und der Dauer der Amortisationsrechnung. Die Konferenz und die im Konferenzband vorgestellten Beispiele machen deutlich, dass selbst bei Altbauten durch Einsatz neuer Materialien und Technologien und trotz zu niedriger Energiepreise, sich wirtschaftliche Sanierung und Neubauten realisieren lassen.

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Inhaltsverzeichnis

Irm Pontenagel
Vorwort

Rüdiger Stallberg
Die solare Baupolitik in Nordrhein-Westfalen

Detlef Leinberger
Energiesparendes Bauen - Fördersätze und Erfahrungen der KfW

Dr. Hermann Scheer
Die solare Wirtschaftlichkeitsrechnung am Beispiel des Bauens

Jörg Schindler
Die künftige Verfügbarkeit von Erdöl und Erdgas

Dr. Bernd Steinmüller
Niedrigenergie- und Passivhäuser

Dr. Hartmut Murschall
50 Solarsiedlungen in NRW

Dipl.-Ing. Erich Terbrack
Die Solarsiedlung Borghorst

Prof. Dr. Dieter Schempp
Planungsstrategien zur Kostenreduzierung solarer Gebäude

Dipl.-Ing. Wanda Kleihues
Privater Wohnungsbau: regenerativ ausschließlich

Dr. Ralf Pude und Dipl.-Ing. Heribert Höhn
Niedrigenergie-Haus aus nachwachsenden Rohstoffen - ökologisch, ressourcenschonend

Dipl.-Ing. Gudrun Langmack
Sanierung: Köln-Bilderstöckchen

Joachim Benemann
Fassaden

 
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