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Erschienen in Welt Online, 20.01.2010
Jetzt 142 Staaten Mitglied bei "Irena" - China ebenfalls interessiert - Agentur nimmt im Sommer die Arbeit auf Von Daniel Wetzel Die weltweite Verbreitung erneuerbarer Energien wird ab Sommer diesen Jahres von einer neuen internationalen Organisation unterstützt. Mit der dritten Vorbereitungskonferenz im Golf-emirat Abu Dhabi wurde jetzt die Gründungsphase der "International Renewable Energy Agency" (Irena) abgeschlossen. Die Irena will sich als politisches Gegengewicht zu der als atom- und öllastigen geltenden "Internationalen Energie-Agentur" (IEA) der OECD in Paris positionieren.
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Erschienen in Energiedienst tam, 16.07.2009
Ein halbes Jahr nach der Gründung der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) in Bonn hat das Golfemirat Abu Dhabi den Zuschlag für den Hauptsitz bekommen. Der lange Weg zu der Organisation, die als Gegengewicht zur atom- und öllastigen IAEA und der IEA geschaffen wurde, begann im Jahr 1990 mit einem Memorandum von Dr. Hermann Scheer. Ein Gespräch mit dem Gründervater der neuen Agentur.
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Erschienen in Badische Zeitung, 26.01.2009
BONN. Eine neue Agentur unter dem Dach der Vereinten Nationen soll der Förderung erneuerbarer Energien von Solar- bis Windenergie neuen Schwung verschaffen. Die auf deutsche Initiative zurückgehende Internationale Agentur für erneuerbare Energien (Irena) wird am heutigen Montag in Bonn gegründet. Zunächst 50 Staaten machen mit.
Heute geht für Hermann Scheer "ein lang gehegter politischer Wunsch" in Erfüllung. Der SPD-Politiker und prominenter Fürsprecher der erneuerbaren Energien, hatte sich seit Anfang der 1990er Jahre beharrlich dafür eingesetzt, dass es ein Gegengewicht zur Internationalen Energie-Agentur in Paris sowie zur Internationalen Atomenergie-Agentur in Wien gibt. "Mittlerweile haben immer mehr Staaten erkannt, dass die globale Energieversorgung auf erneuerbare Energien umgestellt werden muss, was die für Atomenergie und die fossilen Energien zuständigen internationalen Agenturen bislang verhindert haben", sagt Scheer.
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Erschienen in Süddeutsche Zeitung, 26.01.2009
Mehr als 100 Staaten gründen eine Agentur für erneuerbare Energie. Ihr Name: Irena. Deutschland war maßgeblich an der Vorbereitung beteiligt.
Von Wolfgang Roth
Der Name steht längst fest, er erinnert an ein Mädchen. Als Geburtshelfer wirken an diesem Montag in Bonn Delegierte aus mehr als hundert Staaten.
Irena heißt das Kind, die Buchstaben stehen für "International Renewable Energy Agency". Auf dem Gründungskongress sollen die Statuten einer neuen logistischen Basis festgelegt werden, die ein ehrgeiziges Ziel hat: Die Agentur soll nach den Worten des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier den erneuerbaren Energiequellen global zum Durchbruch verhelfen. |
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Erschienen in Frankfurter Rundschau, 26.11.2009VON JOACHIM WILLE Die erneuerbaren Energien sollen einen internationalen "Turbolader" bekommen. Weltweit soll der Umstieg auf Wind-, Solar- und Biomasse-Kraftwerke beschleunigt werden. Das ist Ziel der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energie (Irena), die am heutigen Montag in Bonn auf einer Konferenz von mehr als 100 Ländern gegründet wird - als grünes Gegenstück zur Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris, die traditionell öl-, kohle- und atomfreundlich ist, und zur Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) in Wien. Eingeladen dazu hat die Bundesregierung. |
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Erschienen in Financial Times Deutschland, 20.08.2008
Eine neue Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) soll eine weltweite Wende weg von Öl, Kohle und Gas befördern. Die Einrichtung der Agentur sei beschlossene Sache, ein Schritt "von weltpolitischer Bedeutung" und ein "entscheidender Hebel" für die Förderung der erneuerbarer Energien, sagte der Initiator und Präsident der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar), Hermann Scheer (SPD), am Dienstag in Bonn. |
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