Am 31. Mai 2013 wurden die zivilgesellschaftlichen Forderungen auf der Tagung "Partizipation und Transparenz in der Wissenschafts- und Forschungspolitik" in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften vorgestellt und mit VertreterInnen aus Politik, Wissenschaft und Stiftungen diskutiert. Ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen, dan dem sich EUROSOLAR e.V. als Unterstützer beteiligt, legte somit erstmals einen Forderungskatalog für mehr Transparenz und Nachhaltigkeit in der Wissenschafts- und Forschungspolitik in Deutschland vor. |
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PINiE e.V., Mitglied aus dem EUROSOLAR-Netzwerk der regionalen Solarvereine, veranstaltet am Mittwoch, 29. Mai 2013, 19.00 Uhr, im Rathaus Pankow eine Podiumsdiskussion "Energiewende wohin? Bundestagskandidaten zur Energiewende".
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Berlin, 29. April 2013
Am 29. April 2013 wurde in Eberswalde, nahe Berlin, das klimaschutzgerechte Gebäude des "Zentrums für erneuerbare Energien Hermann Scheer" feierlich eingeweiht und dem Verein Eberswalder Informations-Centrum Holz-Energie (E.I.C.H.E. e.V.) übergeben. Das moderne Gebäude wurde in den vergangenen Monaten als Ergänzungsbau auf dem Gelände des waldpädagogischen Zentrums des Landesbetriebs Forst Brandenburg - dem Wald-Solar-Heim Eberswalde - errichtet.
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Bonn, 22. April 2013
Kostenloser Stream von DIE 4. REVOLUTION - ENERGY AUTONOMY
Es ist eine Erfolgsgeschichte ohne Gleichen: den Kino-Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION - ENERGY AUTONOMY haben in Vorführungen und TV-Ausstrahlungen in über 30 Ländern in 26 Sprachen bisher über 7 Million Menschen gesehen.
Eine zentrale Rolle in dem Film spielt der verstorbene EUROSOLAR-Präsident Dr. Hermann Scheer. Zu dem Titel wurde der Filmemacher Carl-A. Fechner durch das 2005 erschienene Buch "Energieautonomie" von Dr. Hermann Scheer inspiriert.
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Berlin, 22. März 2013
Zu dem gestrigen Treffen zwischen den Ministerpräsidenten und der Kanzlerin erklären
Oliver Krischer, MdB und Mitglied des Vorstandes der EUROSOLAR-Sektion Deutschland: Bundesländer bremsen Altmaier und Rösler beim Strompreisgipfel aus
Hans-Josef Fell, MdB und Mitglied des Weltrat für Erneuerbare Energien (WCRE): Röslers und Altmaiers Ausbaubremse gescheitert!
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Vom 04. bis 06. Juni 2013 findet auf Schloss & Gut Liebenberg (www.schloss-liebenberg.de) das 1. DKB-Zukunftsforum Energiewirtschaft mit dem Thema „Nachhaltig für Spannung sorgen“ statt. Veranstalter ist die Deutsche Kreditbank AG, die sich im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit Projekten um erneuerbare Energien annimmt, diese fördert und begleitet. EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege ist Referent der Veranstaltung mit dem Thema "Druck der Energiewende".
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Bonn, 11. März 2013
"Keine Energie kann so schnell verfügbar gemacht werden wie Erneuerbare Energien, wenn wir nur wollen." Dr. Hermann Scheer (1944 - 2010)
Die atomare Katastrophe in Fukushima hat gezeigt, dass die Atomkraft eine hochriskante und nicht beherrschbare Technologie ist. Daher fordert die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien (EUROSOLAR e.V.) anlässlich des zweiten Jahrestages von Fukushima, dass alle Kräfte darauf konzentriert werden, den vollständigen Wechsel zu Erneuerbaren Energien weltweit zu beschleunigen. |
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9. März 2013: Zwei Jahre Fukushima: Atomanlagen abschalten!
EUROSOLAR e.V. unterstützt die Anti-Atom-Demonstrationen zum Fukushima-Jahrestag.
Von www.anti-atom-demo.de : Zwei Jahre nach dem GAU in Fukushima dauert die Atomkatastrophe immer noch an. Auch bei uns belegen Stresstests: Deutsche Reaktoren sind nicht sicher. Trotzdem sollen neun AKWs zumeist bis 2022 laufen. Die Uranfabriken in Gronau und Lingen exportieren weiter atomaren Brennstoff in die ganze Welt – unbefristet. Die Atommüllfrage ist weiter ungelöst. Und die Energiewende wird von der Bundesregierung blockiert.
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Gastbeitrag von Stephan Grüger (Mitglied des Vorstands der deutschen Sektion von Eurosolar e.V.) bei Milk the Sun – Blog vom 20.02.2013 (http://blog.milkthesun.com)
Die Energiewende in Zeiten der Strompreislüge oder: Die ökonomischen Hintergründe ideologischer (Energie-)Politik
Dass die Energiewende einen zentralen Beitrag zur Reduktion von Klimagasen leistet, ist eine Binsenweisheit, die von niemandem ernsthaft in Frage gestellt wird. Dass aber die (dezentrale) Energiewende sich bereits seit über 25 Jahren vollzieht, dass sie in Deutschland mehr als 350.000 Arbeitsplätze geschaffen hat, dass durch die Energiewende das Produktionsoligopol brechen kann und der Entwicklung eines nicht von Oligopolen beherrschten Marktes Raum schafft, dass sie dadurch schon heute zur Senkung der Energiepreise beiträgt und dies in Zukunft in noch viel stärkerem Maße tun wird, dass es bei der dezentralen Energiewende wesentlich auch um die Entwicklung der mittelständischen Wirtschaft und des Handwerks und um die Zukunft des ländlichen Raumes und der Kommunen geht, nicht zuletzt dass die Energiewende wesentlich auch einen ressourcenökonomischen und sicherheitspolitischen Hintergrund hat, all dies haben weite Teile der Bevölkerung, auch die meisten politisch Aktiven (selbst für die, die für die Energiewende sind) und vor allem für viele Journalisten noch lange nicht völlig verstanden.
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