• Deutscher und Europäischer Solarpreis
    Unsere
    Solarpreise

    Seit 1992

  • IRES2017
    14. - 17. März
    11. Internationale
    Konferenz
    zur Speicherung
    Erneuerbarer Energien
    (IRES 2017)
    und 6. Energy Storage
    Europe (ESE)

  • Stadtwerke-Konferenz 2017
    10. - 11. Mai
    11. EUROSOLAR-Konferenz:
    "Stadtwerke mit
    Erneuerbaren Energien"
    in Schwäbisch Gmünd

Unabhängig. Kritisch. Gemeinnützig.

Wir arbeiten für die schnelle und vollständige Ablösung atomarer und fossiler Energien durch Erneuerbare Energien. Unterstützen Sie unsere Stimme für eine dynamische und dezentrale Energiewende mit Ihrer Mitgliedschaft.

EUROSOLAR-Stellungnahme zum BMWi-Entwurf für ein Mieterstromgesetz

EUROSOLAR-Stellungnahme zum BMWi-Entwurf für ein Mieterstromgesetz

Entwurf zum Mieterstromgesetz schafft neue Probleme statt Lösungen

Bonn, den 30. März 2017. Mit einem Entwurf für ein Mieterstromgesetz sorgt das Bundeswirtschaftsministerium erneut für Verstimmung bei den Befürwortern einer schnellen, kostengünstigen und dezentralen Energiewende. Bereits seit langem ist deutlich, dass Mieterinnen und Mieter bisher nicht in gleichem Maße an der Energiewende partizipieren können, weil die gesetzlichen Rahmenbedingungen dies drastisch erschweren, sowohl durch Hemmnisse im Energie- als auch im Steuerrecht.

Abschlusspressemitteilung zur 11. IRES-Konferenz in Düsseldorf

Abschlusspressemitteilung zur 11. IRES-Konferenz in Düsseldorf

Düsseldorf, den 16. März 2017. Am heutigen Tag endet die 11. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES 2017) von EUROSOLAR e.V. sowie die Konferenz und Fachmesse 6. Energy Storage Europe 2017 (ESE) der Messe Düsseldorf. Auf den Konferenzen mit den Schwerpunkten Wissenschaft und Forschung sowie Wirtschaft und Finanzen informierten und vernetzten sich über 650 Experten. Rund 4.200 Besucher aus mehr als 55 Ländern haben die diesjährige Fachmesse besucht.

Innovationstreiber einer dezentralen und bürgernahen Energiewende

Innovationstreiber einer dezentralen und bürgernahen Energiewende

Bonn, den 1. Februar 2017. Der erfolgreiche Aufbau einer naturverträglichen, verbrauchsnahen und effizienten Energieversorgung kann nur in kommunaler Hand gelingen. Stadtwerke - als lokal verankerte Akteure - spielen bei der Transformation des Energiesystems eine entscheidende Rolle. Mit ihrer Nähe zum Kunden, ihrer Vernetzung mit regionalen Partnern und ihren Kenntnissen über örtliche Gegebenheiten haben Stadtwerke die besten Voraussetzungen den Ansprüchen des Energiemarkts von morgen gerecht zu werden.

Termine

14.-16. März 2017

11. IRES 2017

Die 11. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES) findet gemeinsam mit der 6. Energy Storage Europe (Konferenz und Expo) in Düsseldorf statt.

10./11. Mai 2017

Stadtwerke Konferenz

EUROSOLAR-Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien" in Schwäbisch Gmünd.

06. Mai 2017

Europäische Delegiertenversammlung

VertreterInnen der europäischen EUROSOLAR-Sektionen treffen sich für die zweijährliche Delegiertenversammlung.

14. Oktober 2017

Deutscher Solarpreis

Mit der Verleihung der deutschen Solarpreise werden innovative Vorbilder und engagierte Wegbereiter in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt sowie neue Impulse für eine regenerative und dezentrale Energiewende gegeben.

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Resolution der Mitgliederversammlung

Resolution der Mitgliederversammlung

"Neue Energiemarktordnung statt Rettung überkommener Strukturen"

Die dezentrale Nutzung von Erneuerbaren Energien macht uns unabhängig von konfliktreichen Herkunftsländern und entzieht den Konflikten um Öl, Kohle, Erdgas und Uran gleichzeitig den Treibstoff. Sie ist damit ein aktiver Beitrag zum Frieden. Sie macht die Welt sicherer. Die dezentrale Nutzung von Erneuerbaren Energien holt die Wertschöpfung in die Regionen und stärkt damit die ländlichen Räume, sie schafft hochwertige Arbeitsplätze in Produktion, Aufbau, Betrieb, Pflege, Wartung und später auch Abbau und Recycling von Erneuerbare-Energien-Anlagen.

Lesen Sie die gesamte Resolution als pdf-Datei

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Solarzeitalter

    Das "Solarzeitalter - Politik, Kultur und Ökonomie Erneuerbarer Energien" (ISSN-Nr. 0937-3802) ist die Fachzeitschrift von EUROSOLAR, der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien. Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift wird seit 1989 herausgegeben und geht den Mitgliedern kostenlos zu.

    In dieser Zeitschrift wird die politik- und wirtschaftsstrategische Diskussion über Erneuerbare Energien geführt und findet die kritische Auseinandersetzung mit konventionellen Energiekonzepten statt. Sie informiert über politische Entwicklungen für Erneuerbare Energien und gilt als die wichtigste politische Programmzeitschrift für Erneuerbare Energien.

    Mitglieder von EUROSOLAR erhalten die Zeitschrift kostenlos. Sie können aber auch ohne Mitgliedschaft ein Abonnement für die Druck- oder die Onlineversion des Magazins abschließen.

  • Editorial 01-2017

    Editorial von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 01/2017

    „Klimaschutzdiskussionen werden generell als hemmend für die wirtschaftliche Entwicklung wahrgenommen. Dieses Problem würde es nicht geben, wenn man statt
    internationaler Reduktionsverpflichtungen prozentual steigende nationale Pflichtquoten zur Substitution fossiler Energien durch Erneuerbare Energien festlegen würde.“

    Hermann Scheer (1944 – 2010)

  • Das Energiepaket der EU-Kommission: Fortschritt oder Rückschlag für Erneuerbare Energien?

    Artikel von Jo Leinen, erschienen im Solarzeitalter 01/2017

    Die Europäische Kommission hat im November letzten Jahres ein Paket zur Überarbeitung der EU-Energiegesetzgebung vorgelegt. Hauptziele der Vorschläge sind die Ausgestaltung der Europäischen Energieunion und die Umsetzung der EU-Klimaziele für 2030. Trotz vieler positiver Ansätze zeigt sich Verbesserungsbedarf, um Entwicklungen im Bereich Erneuerbare Energien nicht auszubremsen und um dem Versprechen der Kommission „Saubere Energie für alle Europäer“ gerecht zu werden. Konkret sollte die Verbindlichkeit der Vorschläge erhöht und das Ausbauziel für Erneuerbare aufgestockt werden. Die Rolle der Verbraucher und kleinerer Marktteilnehmer sollte gestärkt und die Kooperation zwischen Mitgliedstaaten gefördert werden. Das Europäische Parlament und die Mitgliedstaaten sollten in den kommenden Monaten daran arbeiten, dass das Energiepaket nicht zum Rückschlag für die europäische Energiewende wird.

  • „Wir brauchen viele dezentrale Klein- und auch größere, leistungsstärkere Anlagen“ Interview mit Georg Müller

    Interview mit Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG, geführt von Irm Scheer-Pontenagel und erschienen im Solarzeitalter 01/2017

    Das EEG 2017 hat nur noch den Namen gemein mit dem EEG 2000. Der von Wirtschaftsminister Gabriel gewollte „Paradigmenwechsel“ wird vollzogen: Weg von der garantierten Einspeisevergütung hin zu den Ausschreibungen. Zudem wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht, wie im Sinne effektiver Klimaschutzpolitik notwendig, beschleunigt, sondern abgebremst und gedeckelt. Bürgerenergie-Genossenschaften bleiben außen vor, den großen Energiekonzernen werden die Türen geöffnet, um am Boom der Erneuerbaren Energien teilhaben zu können.

  • EU-Emissionshandel: Optimierung oder Abgesang?

    Artikel von Gert Samuel, erschienen im Solarzeitalter 01/2017

    Die Bemühungen um das Funktionieren des Emissionshandels gehen nach erfolglosen Bemühungen in die nächste Runde. Zu Beginn dieses Jahres wurden auf europäischer Ebene erneut Vorschläge diskutiert, die das „zentrale Klimaschutzinstrument der EU weiter optimieren“ sollen, wie dieser wiederkehrende Vorgang meist euphemistisch umschrieben wird. Kritiker, allen voran Hermann Scheer, haben stets auf die Unmöglichkeit verwiesen, die formulierten Klimaziele mit diesem Instrument realisieren zu können. Doch die Schar der Überzeugten und Hoffenden ist weiterhin groß. Es wird nicht davon abgelassen, auch und vielleicht gerade in Zeiten nach dem Pariser Klimaabkommen von 2015, im Emissionshandel den Hebel zur Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen zu sehen, auch wenn ernüchterte und zweifelnde Stimmen sich in letzter Zeit häufiger zu Wort meldeten.

  • Energiewende als Strom-, Wärme- und Mobilitätswende - Anforderungen durch das Pariser Klimaabkommen

    Artikel von Prof Dr. Volker Quaschning, erschienen im Solarzeitalter 01/2017

    Am 4. November 2016 trat das Pariser Klimaschutzabkommen in Kraft, dem auch Deutschland beigetreten ist. Das Hauptziel des Abkommens ist die Begrenzung der globalen Erwärmung möglichst auf 1,5 °C. Die derzeitige Erwärmung beträgt bereits rund 1 °C. Betrachtet man die Temperaturveränderungen seit der letzten Eiszeit und den damit verbundenen Anstieg des Meeresspiegels (Bild 1), ist bereits eine Temperaturerhöhung um 1,5 °C eine gravierende Veränderung. Noch größere Temperaturanstiege stellen eine enorme Bedrohung dar. Darum sollte Deutschland dringend seinen Beitrag zum Einhalten der Pariser Klimaschutzziele leisten.